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[:en]BEACH / Costa Cálida[:es]COSTA CÁLIDA PLAYA[:de]Costa Cálida[:fr]Costa Cálida[:]

by admin en 22 abril, 2017
[:en]BEACH / Costa Cálida[:es]COSTA CÁLIDA PLAYA[:de]Costa Cálida[:fr]Costa Cálida[:]
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Two seas on one coastline – the Mar Menor and the Mediterranean – , impressive cliffs, heavenly beaches of endless white sand, lively ports and wild coves with crystal clear water, more than 3,000 hours of sun a year and mild temperatures – even in winter – with a yearly average of more than 18ºC. This is the Costa Cálida, the ideal place to spend some days relaxing both in winter and summer.
From the fishing town of Aguilas to the white dunes of the beach of El Mojon in San Pedro del Pinatar, stretch kilometre after kilometre of beaches and deserted coves awaiting the arrival of the bather, the sailor, the diver or the fisherman. In addition, there are delightful picturesque fishing villages, like La Azohia or Cabo de Palos where you can lose yourself for a few days; ports like the one in Mazarron where you can spend a lively evening and enjoy its magnificent gastronomy after a day on the beach; heavenly areas of natural beauty, unique in the whole Mediterranean, at the beaches of Calblanque and Calnegre… and one of the most highly considered tourist complexes in the Mediterranean: La Manga del Mar Menor, a paradise between two seas with infinite beaches, sandy sea beds and crystalline waters, and endowed with an excellent hotel infrastructure.Furthermore, fans of water sports will find one of the best places in the world for practising sailing, canoeing, swimming, water-skiing, jet-skiing, flysurfing, windsurfing, catamaranning, and every other type of watersport activity in its numerous clubs, ports and sailing schools. The Nautical Resort on the Mar Menor and similar consortiums in Mazarron and Aguilas offer the chance to hire out equipment, book sailing courses and reserve accommodation at extremely interesting rates.

 

 

[:es]Dos mares en una sola costa (el Mar Menor y el Mediterráneo), impresionantes acantilados, paradisíacas y solitarias playas de interminable y blanca arena, animados puertos y calas salvajes de aguas de espejo, más de 3.000 horas de sol al año y suaves temperaturas (incluso en invierno), con una media anual de más de 18ºC. Así es la Costa Cálida, el destino ideal para pasar unos inolvidables días de descanso sea invierno o verano.
Desde el pueblo pesquero de Águilas hasta las blancas dunas de la playa de El Mojón, en San Pedro del Pinatar, se extienden kilómetros y kilómetros de playas y calas solitarias que aguardan al bañista, al navegante, al pescador y al submarinista. Hay además encantadoras y pintorescas localidades pesqueras, como La Azohía o Cabo de Palos, donde perderse unos días; puertos como el de Mazarrón para pasar una divertida noche y disfrutar de una magnífica gastronomía tras un día de playa; paraísos naturales, únicos en el Mediterráneo, a la altura de las playas de Calblanque y Calnegre… y uno de los complejos turísticos más preciados del Mediterráneo: La Manga del Mar Menor, un paraíso entre los dos mares, de playas infinitas de fondos de arena y aguas cristalinas, dotado de una magnífica infraestructura hotelera.

Los amantes de los deportes náuticos encontrarán además uno de los mejores lugares del mundo para practicar vela, piragüismo, natación, esquí, motonáutica, flysurf, windsurf, catamarán, toda clase de actividades náuticas en los numerosos clubes, puertos y escuelas deportivas. La Estación Náutica del Mar Menor y los consorcios de Águilas y Mazarrón ofrecen la posibilidad de alquilar material, contratar cursos de vela y reservar alojamiento en unas condiciones muy ventajosas.[:de]

LAGE

Die Region Murcia befindet sich im südöstlichen Teil der iberischen Halbinsel zwischen den Regionen Valencia, Andalusien und Kastilien-La Mancha und nimmt eine Oberfläche von 11.317 km2 ein (2,2% der Gesamtoberfäche Spaniens). Im Norden grenzt sie an die Provinz Albacete, im Osten an die Provinz Alicante, im Westen an die Provinzen Granada, Albacete und Almería, und im Südosten an das Mittelmeer.In Bezug auf ihre Oberfläche steht die Region Murcia an neunter Stelle auf der Liste der spanischen autonomen Regionen.

Die Region Murcia befindet sich auf halbem Wege der spanischen Mittelmeerküste zwischen dem 37º 23′ und 38º 45′ Grad nördlicher Länge und dem 0º 39′ und 2º 20′ Grad westlicher Breite mit Greenwich als Anhaltspunkt.

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GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

Das Gebiet, heute bekannt als die Region Murcia, ist seit mindestens 1.500.000 Jahren bewohnt. Die Landschaft dieser Region hat seit den Ursprüngen der prähistorischen Vorzeit unter dem ständigen Einfluss des Menschen gestanden. Die ersten menschlichen Überreste bestätigen die Anwesenheit früher Kulturen des Neandertalers, des Cromagnon und vor allem des Steinzeitmenschens. Seit Beginn des Eisernen Zeitalters weisen die Spuren auf einen Fortschritt hin, der während des Iberischen Zeitalters zur Entwicklung der Landwirtschaft und Viehhaltung und später, als die ersten phönizischen, griechischen und karthagischen Siedler auf der Bildfläche erscheinen, zu wichtigen Handelstätigkeiten führen sollte, wodurch es allerdings auch zu Kämpfen mit der einheimischen Bevölkerung kommt. Nachdem Scipius im Jahre 209 v.Chr. die Stadt Carthago Nova erobert, bedeutet das entgültig die Ausbeutung des bis dahin schon wichtigen wirtschaftlichen und politischen Zentrums des Mittelmeeres.

>Die römische Eroberung leutet eine wirtschaftliche Blütezeit an der Küste ein, die mehr als 600 Jahre dauern sollte. Zu dieser Zeit beginnt man, die Verkehrsverbindungen in dieser Gegend zu erweitern, Bodenschätze abzubauen und die Agrarwirtschaft einzuführen. Schon damals wusste man die Erzeugnisse der Küstenfischerei und des vom Fluss Táder (gegenwärtig der Segura) bewässerten Agrarlandes sehr zu schätzen. Der Zerfall des Römischen Reiches führt zu einer langen Phase politischer Unbeständigkeit; Im Jahre 713 beginnt die arabische Herrschaft, als Abdelaziz in Cartagena Tudmirs spanisch-westgotisches Heer besiegt. Auch das Jahr 825 ist von historischer Bedeutung: Abderraman II gründet die Stadt Murcia. Da die Araber das Flusstal des Segura zu nutzen wissen, erreicht die Gegend zu dieser Zeit einen wirtschaftlichen Höhepunkt. Sie bauen ein komplexes Bewässerungsystem aus Kanälen, Dämmen und Wassermühlen – der Vorläufer der heutigen Bewässerungsstruktur – und beginnen, das fruchtbare Flusstal in der Umgebung der Stadt ertragreich zu kultivieren. Allerdings wird der wirtschaftliche Wohlstand der Araber durch innere Spannungen, Druck an den Grenzen und interne politische Verwirrungen untergraben. Die Entstehung der Königreiche der Taifa ist der Anfang vom Ende dieses Hoheitsgebietes – 1243 fällt es unter die Herrschaft Kastilliens und schließt sich damit entgültig an das spanische Königreich an. 1492 wird der Frieden von Granada unterzeichnet. Ab diesem Augenblick erreicht der Frieden auch das murcianische Land, das nun einen stetigen Wachstum von Bevölkerung und Wirtschaft erlebt.

Im Laufe des 16. Jahrhunderts werden wichtige Baupläne eingeleitet, entstehen neue Zünfte und kommt es zu einem großen Aufschwung in den Städten. Im 17. Jahrhundert führen Seuchen, Plagen und heftige Dürren erneut zu Schwierigkeiten; danach erholt sich die Lage langsam wieder dank einer Zunahme der landwirschaftlichen Nutzungsfläche und des Aufblühens des Handels.

Das 18. Jahrhundert ist erneut eine Epoche des Wachstums: bedeutende Bauwerke wie die Kathedrale in Murcia und die Werft in Cartagena – deutliche Zeichen der bürgerlichen und militärischen Entwicklung – werden abgeschlossen, und so zeigt sich, zusammen mit der Entfaltung der Kunst des murcianischen Barocks, endlich die ganze Pracht dieser Städte. Durch die regelmäßig wiederkehrenden Launen der Geschichte gerät die Region im 19. Jahrhundert erneut in eine Krise, diesmal verursacht durch eine Reihe von Dürren und Überschwemmungen. Erst spät in demselben Jahrhundert kommt es durch die Industrialisierung zu einer Wiederbelebung der Wirtschaft, diesmal fortgetrieben durch den Abbau reicher Bodenschätze. Jedoch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und eine schwache Wirtschaftsposition, die zum größten Teil von Industrien fremden Kapitals abhängt, zusammen mit der durch revolutionäre Krawalle und fehlendem Außenhandel verursachten Unsicherheit, bilden den Hintergrund für ein heikles Panorama zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Wir müssen bis zum Ende der zwanziger Jahre warten, bis die Region sich entgültig zum Fortschritt aufrafft – unvermeidlich unterbrochen durch den Bürgerkrieg. Einflussreiche Erneuerungen verändern grundlegend die landwirtschaftliche Industrie, verbessern entsprechend die Situation für diesen Sektor, z.B. den der Konserve, und führen zur Entwicklung von der gesamten landwirtschaftlichen Struktur. Sich auf diese Grundlage stützend kann die Region nun endlich ihr wirtschafliches Wachstum in Angriff nehmen. Sie ist bereit, sich der notwendigen sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen annehmen, um einem 21. Jahrhundert mit seinen vielen Herausforderungen unerschüttlich die Stirn zu bieten.

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LANDSCHAFT

Die Landschaft der Region Murcia bietet vielfältige Kontraste: bewässerte und unbewässerte Agrarflächen, Flachland und Berge, Küste und Hinterland, Weinberge und Hochebenen. Dieser Abwechslungsreichtum ergibt sich zweifellos dadurch, dass wir uns in dem Übergangsbereich zwischen dem Plateau im Norden und dem andalusischen Landschaftsgebiet befinden. Aus morphologischer Sicht kann man in dem Territorium dieser Region schon einen Ausläufer der andalusischen Gebirgsketten erkennen. Durch das schnelle Auf und Ab von Bergen, Tälern und Senken stößt man auf kurzen Abständen schon auf extreme Höhenunterschiede. Der Großteil der Gesamtoberfläche befindet sich zwischen 200 und 600 Metern (etwa 45%). 23% des Gebietes liegt unter 200 Meter und die restlichen 32% erheben sich über 600 Meter.

Der höchste Punkt der Region ist das Gebirgsmassiv Revolcadores (2.027 Meter). In diesem Zusammenhang sind auch die aufgeforsteten Gebirgsketten im Nordwesten und im Zentrum von Bedeutung, z. B. El Carche, Sierra Espuña, La Pila oder Ricote, die den weitaus größten Teil der Waldgebiete beherrbergen, in denen besonders die Pinie vorherrscht. Auch die Hochebenen im Nordosten Murcias (Jumilla und Yecla) muss man an dieser Stelle erwähnen: ausgedehnte Flächen mit Weinstöcken, wo die hervorragenden Weine dieser Gegend kultiviert werden. Auf dem Weg nach Süden treffen wir auf die Flüsse Guadalentín und Segura umgeben von fruchtbarem Agrarland, eingebettet in niedrigen Gebirgsketten und Tälern, welche letztendlich in ausgedehnte Küstebenen mit einem ausgeprägt landwirschaftlichen Charakter übergehen, so wie sie vor allem in der Umgebung von Cartagena zu finden sind.

Die Region Murcia bietet eine Küstenlinie von mehr als 170 Kilometern, wo sich kleine Strände und Buchten mit Felsklippen und Steilwänden abwechseln. Besonders auffallend ist La Manga: ein schmaler, natürlich entstandender Landstreifen, der die Lagune Mar Menor umschließt und sie vom Mittelmeer trennt, noch lediglich von kleinen Kanälen verbunden. Die Küste Murcias bietet Strände an offener See und Buchten mit angenehmen und ruhigen Gewässern. Dünen, Strände, Salzseen, Feuchtgebiete… Der Küstenstreifen von Murcia vereint eine große Anzahl von zweifellos interessanten Landschaften. Nicht umsonst gehören viele von ihnen zu den geschützten Naturschutzgebieten dieser Region: Umgebungen, in denen man auch heute noch einheimische Pflanzen- und Tierarten finden kann, z. B. die Sabina Mora, eine Baumsorte aus dieser Gegend, oder den Fartet, einen winzigen und ungewöhnlichen Fisch, einzigartig in seiner Gattung.

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KLIMA

Die Region Murcia bietet ein typisch subtropisches, semiarides Mittelmeerklima. Auf Grund dieser klimatischen Bedingungen liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 18ºC, mit warmen Sommern (Höchstwerte von 40ºC) und milden Wintern (Durchschnittstemperatur von 11ºC in den Monaten Januar und Dezember).

Hier gibt es zwischen 120 und 150 vollkommen wolkenlose Tage und ungefähr 2.800 Sonnenstunden im Jahr. Im allgemeinen sind die Niederschläge im ganzen Gebiet der Region sehr gering (etwa 300-350 mm / Jahr). Allerdings konzentrieren sich die Regenfälle hauptsächlich auf die Jahreszeiten Frühling (April) und Herbst (Oktober), während der Sommer eine besonders trockene Zeit ist. Man kann gewisse klimatische Unterschiede beobachten, d. h. die obengenannten Werte können innerhalb der Region Murcia stark schwanken. Diese Abweichungen von den klimatischen Durchschnittswerten werden von der geographischen Beschaffenheit, der Lage und Bloßstellung in Bezug auf die vorherrschende Windrichtung und der Entfernung zum Meer bestimmt. Diese Einflüsse sorgen dafür, dass die Temperaturunterschiede zwischen dem Küstengebiet und dem Hinterland vor allem im Winter sehr stark ausgeprägt sind. Während das Thermometer an der Küste nicht unter 10ºC sinkt, steigen die Temperaturen landeinwärts nicht über 6ºC. In diesen letzteren Gegenden ist auch der Niederschlag wesentlich höher – durchschnittlich 600 mm pro Jahr.

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BEVÖLKERUNG

Nach Angaben der letzten Volkszählung am 1. Januar 2011 hat die Region Murcia eine offizielle Einwohnerzahl von 1.470.069 Bürgern. Wenn wir die Entwicklung der Bevölkerung in dieser Gegend betrachten, können wir über alle Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinweg einen beständigen Wachstum feststellen. Allerdings kann man in der Region Murcia seit 1976 eine überdurchschnittliche Zunahme im Vergleich zu anderen Regionen Spaniens beobachten, vor allem verursacht durch den umgekehrten Wanderungstrend: Bis zu diesem Zeitpunkt zogen die Menschen aus Murcia in andere Teile des Landes oder sogar ins Ausland, um dort ihr Glück versuchen.

Zwischen 1991 und 2001 hat sich die Einwohnerzahl um 13,8% erhöht, womit der Wachstum weit über dem Landesdurchschnitt liegt, der sich laut Angaben des Ministeriums für die Öffentliche Verwaltung bei 5,8% bewegt.

Gegenwärtig liegt die Bevölkerungsdichte bei 129,9 Einwohnern pro Quadratkilometer, im Gegensatz zum Landesdurchschnitt von 93,3 E/km2. Die Region Murcia hat sich also zu einem netto Einwanderungsgebiet entwickelt, dass heißt die Anzahl der Immigranten ist höher als die Anzahl der Auswanderer. Der Austausch findet hauptsächlich mit den Provinzen Alicante, Madrid, Albacete, Barcelona, Valencia und Almería statt. Erwähnenswert ist außerdem die zunehmende Zahl der ausländischen Rentner, die Murcia als ihr neues Zuhause entdeckt haben, um hier, in einer idealen Umgebung mit einem angenehmen Klima, ihren Lebensabend zu verbringen.

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PLAGES À LA CARTE

La Région de Murcia offre mille et une options pour faire n’importe quelle chose, et les plages ne sont pas une exception. Ici, vous aurez des possibilités infinies de vivre et de profiter de la Costa Cálida. C’est pour cela qu’on a déjà préparé une sélection de plages pour que vous puissiez choisir où aller selon vos plaisirs, vos besoins ou, simplement, comment vous désirez passer votre journée : avec les enfants, en faisant du sport ou en pratiquant le nudisme ou, peut-être, dans un merveilleux environnement vierge. Des plages de sable doré, des environnements naturels ou des localités avec une côte plus rocheuse, des criques et des rivages sans nom, accessibles ou fréquentés. De tout pour tous.

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Plages pour enfants

Voilà l’été ! Les plus petits de la famille sont impatients de faire des châteaux de sable et de jouer avec les vagues. La Région de Murcia a de magnifiques plages de sable fin, d’eaux chaudes et peu profondes…
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Plages pour passer la journée

Il fait chaud et, voilà, on décide de s’en aller à la plage pour faire trempette et passer la journée, mais on n’a rien préparé. Pas de problème ! Sur les plages de la Costa Cálida on trouvera tous les facilités pour que la journée de plage soit parfaite
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Plages accessibles

C’est été, tous à la plage : les familles avec les poussettes, les personnes âgées, les personnes handicapées… Personne ne peut manquer ! Dans notre région, on a des plages caractérisées par leurs facilités,…
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Plages nudistes

La Région de Murcia a aussi de nombreuses plages nudistes très jolies avec beaucoup de zones vierges dans lesquelles on peut profiter de la nature, toujours en la respectant.
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Plages sauvages

La Costa Cálida a aussi des plages qui n’ont pas été abîmées par l’homme, des plages où il n’y a pas d’agglomération et où on n’aura pas de problèmes pour laisser le parasol et la serviette. Vous découvrirez des plages…
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Plages sportives

Aller à la plage ne signifie pas seulement prendre le soleil sur le sable. On vous invite à profiter des meilleures plages sportives où vous pourrez jouer au football, au beach-volley, faire du yoga…
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Plages avec « Q » de qualité touristique

Quand on cherche une plage, la qualité est aussi importante, et dans la Région de Murcia, vous la trouverez. Dans la Costa Cálida, il y a 37plages qui ont obtenu le « Q » de la qualité touristique
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Activités nautiques dans la Costa Cálida

Justement en pratiquant les sports nautiques, on peut profiter du beau temps de la Région de Murcia. Plus de 300 jours de soleil par an et des températures douces ¿avec une température moyenne annuelle…
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COSTA CÁLIDA. RÉGION DE MURCIE
UNE DIVERSITÉ DE PAYSAGES DANS QUELQUES KILOMÈTRES
 19ºC 300 JOURS DE SOLEIL PAR AN ET 19 ESPACES NATURELS À DÉCOUVRIR
La diversité et variété de la Région de Murcie est non seulement perçue à travers ses multiples traditions culturelles. Ladite diversité est notoire surtout si l’on contemple sa richesse en espaces naturels protégés ou les parages intéressants qui abondent aussi bien sur le littoral qu’à l’intérieur. L’on est habitué à entendre parler d’une Région de Murcie ouverte vers la mer et d’une autre plus adonnée aux zones intérieures, mais, mises à part ces différences, l’on peut affirmer que dans son ensemble, la Région de Murcie abrite une immense offre d’activités ayant contact avec la nature.

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Le littoral n’est pas uniquement le lieu idéal pour les amateurs des activités aquatiques et le traditionnel tourisme de soleil et de plage; c’est aussi le lieu où le visiteur peut trouver des espaces d’intérêt écologique, parmi lesquels l’on peut mentionner les Salines de San Pedro del Pinatar (sur les frontières avec la province d’Alicante) ou l’espace naturel de Calblanque, en pleine côte méditerranéenne, tout près de La Manga et du village de Cabo de Palos.

Valle de Ricote. De petits instants qui vous rendent heureux

Tout près de la côte, l’intérieur offre tout un patrimoine de parages et réserves naturelles. Le visiteur peut trouver aussi des lieux particulièrement attirants tels que ses barrages, ses marécages et ses canaux fluviaux où l’on peut profiter d’une bonne offre de tourisme actif à l’abri des aires de récréation dotées de tous les services nécessaires. C’est là aussi que l’on peut se perdre à travers les itinéraires nous permettant de contempler, de près, le patrimoine culturel et naturel de cette terre. Le patrimoine naturel de la Région de Murcie vous attend.

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